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Überschrift Traditionell Chinesische Massage

Was ist chinesische Medizin?

Die Traditionelle chinesische Medizin (TCM) ist eine lebendige, sich über Jahrtausende weiterentwickelte Heilkunst. Im Mittelpunkt steht die Erkenntnis, dass sich alle körperlichen und seelischen Vorgänge gegenseitig beeinflussen und auch die Umwelt großen Einfluss auf den Menschen nimmt.

Die TCM versteht den Körper als ein zusammenhängendes System, in dem alle Körperteile, Organe und Organsysteme, denen auch seelische Aspekte zugeordnet sind, durch Meridiane (Energieleitbahnen) miteinander verbunden sind. Durch die Meridiane fliesst unsere Lebensenergie „Qi“, sie versorgt alle Organe und Zellen mit Lebenskraft.

Die Begriffe Yin und Yang sind bestimmt jedem schon einmal begegnet. Vereinfacht erklärt, beschreiben Sie die Gegensätzlichkeiten. Wie Tag und Nacht, Aktivität und Ruhe, ein – und ausatmen, männlich und weiblich, oben und unten.... Das eine kann ohne das andere nicht existieren: „ohne Licht kein Schatten“.

Unsere gesamte Welt, einschließlich unseres Körpers, lässt sich in diese beiden Prinzipien einteilen. Bei einem gesunden Menschen befinden sich Yin und Yang im harmonischem Gleichgewicht zueinander. In diesem Zustand kann unsere Lebensenergie ungehindert und frei durch unseren Körper und unser Organsystem fließen. Wir fühlen uns wohl, sind glücklich, ausgeglichen und gesund. Bei einem kranken Menschen ist dieses natürliche Gleichgewicht aus der Balance geraten (z. B. durch Stress, Ängste, körperliche Überbelastung, psychischer Druck, einseitige Ernährung, klimatische Faktoren) und es kommt zu einer Blockade der Lebensenergie „Qi“.

Ziel der TCM ist es deshalb, diese Blockaden zu lösen, das Qi zu stärken und die Selbstheilungskräfte des Körpers wiederherzustellen.

Die TCM kann bei allen Arten von Erkrankungen eingesetzt werden, aber auch vorbeugend zur Gesundheitserhaltung, damit Krankheiten erst gar nicht entstehen können.
Sie bedient sich folgender Behandlungsmöglichkeiten:

 

Akupunktur:

Es werden sehr feine Nadeln an fest definierten Körperstellen, sogennante Akupunkturpunkte platziert. So werden die Energieflüsse in den Körperleitbahnen (Meridiane) harmonisiert und ausgeglichen.

Moxibustion:

Ist die lokale Erwärmung von Akupunkturpunkten/Körperarealen mittels Moxa-Kraut (Beifuß). Moxa wir hauptsächlich bei „Kälte-Erkrankungen“ und Energieschwächen verwendet. Die angenehme Wärme löst Blockaden im Körper und stärkt den Organismus und das Immunsystem.

Schröpfen:

Unter Schröpfen versteht man eine Behandlung bei der mittels eines Glasgefässes ein Unterdruck an bestimmten Hautarealen angelegt wird. Dadurch kommt es zu einer Anregung der Blutzirkulation in diesem Gebiet, die bestehende Blockaden löst und den freien Fluss des Qi aktiviert. Schmerzen werden gelindert, die Muskulatur entspannt und auch Gifte werden ausgeleitet.

Arzneimitteltherapie:

mit verschiedenen Kräutern wird eine individuelle Teerezeptur zusammengestellt, die genau auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt ist.